Was ist GFK?

Viele Menschen wünschen sich eine offene und respektvolle Kommunikation. Doch stattdessen erleben sie oft Missverständnisse und Machtkämpfe.

  • Wie gehe ich um mit Vorwürfen und Kritik, mit Rückzug und Schweigen?
  • Wo sind meine Grenzen und wie zeige ich sie?
  • Wie löse ich Konflikte ohne weitere Schäden?

Wenn ich weiß, dass Emotionen in der Kommunikation einen mindestens ebenso großen Einfluss haben wie Gedanken, kann ich Wege finden, damit umzugehen. Empathie ist dafür der sichere Rahmen.

Gewaltfreie Kommunikation (GFK) nach Rosenberg ist ein Klärungsmodell in vier Schritten.
Es beruht auf Empathie (Mitgefühl) und Selbstverantwortung.

Die Besonderheit der Methode ist, dass Lösungswege aus dem Kontakt mit lebendigen Beweggründen entwickelt werden „anstatt sich auf eine schwindende Schicht moralischer Übereinkünfte zu stützen, die unser Denken lange Zeit beherrscht und uns Sicherheit gegeben hat“ ( nach J. Juul ).

Diese Beweggründe gilt es zu entdecken, denn in ihnen liegt der Schlüssel zu friedlicher Veränderung. Sie werden „Bedürfnisse“ genannt in der GFK und sind einer der Vier Schritte – der wichtigste. Die hocheffizienten Seminare zeigen, wie sie zu finden sind. In Theorie und Praxis lernen Sie nicht nur Optionen kennen im Umgang mit Macht, sondern auch viele Möglichkeiten, im Alltag mit kleinen Veränderungen eine große Wirkung zu erzielen.


Hier sind sie, die Vier Schritte …

kein Sprech-, sondern ein Reflektionsmodell!

Beobachtung – Gefühl – Bedürfnis – Bitte

GFK unterscheidet

  • Beobachtung und Bewertung
  • Gefühl und Gedanke
  • Bedürfnis und Strategie
  • konkrete Bitte und Forderung oder Wunsch

Im Mittelpunkt: Bedürfnisse
Wo Gefühle ihre Wurzel haben und Lösungen ihren Ursprung

Abraham Maslow hat sie beschrieben, die allen Menschen gemeinsamen Bedürfnisse. Marshall Rosenberg stellt sie in den Mittelpunkt seines Klärungsmodells Gewaltfreie Kommunikation. Echtheit, Augenhöhe, Integrität, Verantwortung, Gemeinschaft  – das sind fünf davon. Immer wieder erstaunlich:

Wenn die Bedürfnisse auf dem Tisch sind, fallen die Lösungen vom Himmel.
( Trainerzitat )

» mehr über Methode, Viererschritt und Bedürfnisse

Empathie

Empathie (Mitgefühl) ermöglicht eine tiefere Verbindung zu sich selbst und anderen. Auf selbstlose Art wendet sie sich dem anderen zu, sieht die Welt durch dessen Augen, wertet nicht, urteilt nicht. Das meiste geschieht im Stillen, im Hinhören, Dasein.

Empathie zeigt Menschen in einem anderen Licht und entzieht Konflikten den Nährboden.
Selbstempathie fördert einen authentischen und liebevollen Umgang mit sich selbst.

Empathie – im Gespräch mit dem Leben sein – heilsam und inspirierend – so bezeichnen Teilnehmer diese Erfahrung.

Empathie unterscheidet sich von Mitleid, Trost, Verständnis, Analyse, Zustimmung, Beratung …

Empathie in höchster Qualität zu bieten ist mir ein besonderes Anliegen, denn Sie führt zu  Echtheit, Tiefe und nachhaltiger Veränderung. Dafür habe ich jahrelang intensiv Erfahrung gesammelt. Testen Sie den Unterschied! Gern begleite ich Sie zum „Kernpunkt“ jeglichen Themas – dort integrieren Sie Veränderungen mit Leichtigkeit in Ihre Kommunikation, „sturmsicher“ und dauerhaft.

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